Die Erkrankung
Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) ist eine X-chromosomal vererbte, fortschreitende neuromuskuläre Erkrankung, von der etwa 1 von 5.000 neugeborenen Jungen betroffen ist. Ohne krankheitsmodifizierende Therapie verlieren Betroffene typischerweise in der frühen Adoleszenz die Gehfähigkeit. Die Becker-Muskeldystrophie (BMD) verläuft in der Regel milder, beruht aber auf demselben genetischen Mechanismus.































